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KI-Bilderkennung · ApoVid / OctoHealth

Ein Foto. Alle Produkte. Keine manuelle Erfassung mehr.

Apotheken erfassen Regale heute manuell – zeitaufwändig, fehleranfällig, nicht skalierbar. Mit OctoHealth haben wir in einer Machbarkeitsstudie bewiesen, dass es anders geht: KI erkennt Produkte automatisch, segmentiert sie, identifiziert Marken und Verpackungen – aus einem einzigen Smartphone-Foto.

Q3/2025

Machbarkeitsstudie abgeschlossen

4

Prozessschritte von Foto bis Produktdaten

Phase 2

in Planung

Ausgangssituation

Regalerfassung per Hand: langsam, fehleranfällig, nicht skalierbar.

Für Apotheken ist die visuelle Erfassung und Auswertung von Regalen ein manueller Prozess. Produkte werden von Hand gezählt, verglichen, dokumentiert. Fehler passieren. Sortimentsbewertungen dauern länger als sie sollten – und skalieren nicht wenn das Filialnetz wächst.

Das Ziel: eine vollautomatische Prozesskette von der Regalaufnahme bis zur Produktidentifikation, validiert in einer Machbarkeitsstudie.

Umsetzung

Von der Aufnahme zur Produktidentifikation

01

Bild-Upload & Verwaltung

Apothekenregale werden fotografiert und ins System geladen. Einfacher Prozess, keine Spezialausrüstung – ein Smartphone reicht.

02

Objekterkennung & Segmentierung

Die KI erkennt automatisch einzelne Produkte und Produktgruppen im Regalbild und legt Bounding Boxes um jedes Segment. Kein manuelles Einzeichnen.

03

Cropping & rückverfolgbare Speicherung

Einzelne Segmente werden ausgeschnitten, in der Cloud gespeichert und über eindeutige IDs verwaltet. Jedes Produkt bleibt seinem Regalplatz zuordbar.

04

Produktidentifikation

Die ausgeschnittenen Segmente werden analysiert: Marke, Produktname, Verpackungsdetails. Die Basis für automatisierte Bestands- und Sortimentsbewertungen.

„Die Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass sich Regalbilderkennung im Apothekenumfeld zuverlässig umsetzen lässt."

Stefan Ohler · OctoHealth

Ergebnisse

Was die Studie gezeigt hat

Machbarkeit bestätigt

Die komplette Prozesskette funktioniert – von der Aufnahme bis zur Produktidentifikation. Keine theoretische Übung, sondern ein validierter Ablauf an realen Apotheken-Regalen.

Rückverfolgbarkeit von Anfang an

Jedes Segment ist über IDs mit seinem Ursprungsbild und Regalplatz verknüpft. Kein Datenverlust, keine verwaisten Bilder – die Grundlage für verlässliche Auswertungen ist gelegt.

Klare Stellschrauben für Phase 2

Robustere Segmentierungsmodelle, Integration von PZN- und Stammdatenbanken, standardisierte Bildaufnahme, systematischer Feedbackprozess. Die nächsten Schritte sind nicht offen – sie sind definiert.

Vom manuellen Aufwand zur automatisierten Routine

Was heute Stunden kostet, wird zur Hintergrundaufgabe. ApoVid legt die technische Basis – Phase 2 setzt sie in den Betrieb.

Einen manuellen Prozess der sich automatisieren ließe?

In 30 Minuten prüfen wir gemeinsam, ob Computer Vision oder ein ähnlicher KI-Ansatz für Ihren Use Case funktioniert – und was eine Machbarkeitsstudie realistisch kostet.

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