Readiness-Workshop
Vom Ergebnis zur Priorität: der Readiness-Workshop
Eine Liste von KI-Ideen ohne Reihenfolge. Ein Führungsteam, das den eigenen Stand unterschiedlich einschätzt. Eine Budgetfrage, die sich nicht beantworten lässt, solange offen ist, was zuerst tragfähig sein muss.
Die KI-Standortbestimmung zeigt, wo es hakt. Der Workshop klärt mit Ihrem Führungsteam, was das bedeutet: Defizite werden geprüft statt vermutet, Handlungsfelder priorisiert, ein gemeinsames Bild geschaffen.
Workshop anfragenUnser Ansatz
Der Workshop ist kein Vortrag, sondern Arbeit am konkreten Fall.
Wir zeigen nicht, was KI kann. Wir arbeiten gemeinsam heraus, was KI bei Ihnen konkret bringt.
Grundlage sind Ihre Angaben aus den sieben Prüfdimensionen, nicht ein allgemeiner Marktüberblick.
Was im Raum passiert
Wir arbeiten nicht mit Vermutungen.
Bevor der Termin beginnt, liegen zwei Dinge vor: die unabhängigen Einschätzungen mehrerer Führungskräfte und die Nachweise zu den Angaben. Beides zusammen ergibt die Ausgangslage für den Termin.
Mehrere bewerten unabhängig
Ihre Führungskräfte beantworten den Fragenkatalog getrennt voneinander. Niemand sieht vorab, was die anderen eingetragen haben.
Nachweise werden angefordert
Zu den Angaben aus der Standortbestimmung fordern wir Belege an. Was sich nicht belegen lässt, wird als offen geführt.
Selbstauskunft trifft Nachweis
Im Termin stellen wir beides gegeneinander. Wo Einschätzung und Beleg auseinanderfallen, wird das benannt statt ausgeglichen.
Dissens wird offengelegt
Wir mitteln unterschiedliche Bewertungen nicht, wir zeigen sie. Sie sind Gegenstand der Diskussion und kein Fehler in den Daten.
Ablauf
Vier Schritte bis zur priorisierten Liste
Fragenkatalog
Sie beantworten vorab die sieben Prüfdimensionen der enthaltenen Standortbestimmung. Daraus entsteht Ihr Phasenprofil: jede Dimension auf der fünfstufigen Phasenskala, dazu das Gesamtbild und die KO-Ampel. Damit steht die Ausgangslage fest, bevor der Termin beginnt.
Vorbereitendes Gespräch
Wir klären Ziele, Engpässe und Prioritäten und fordern zu den Angaben aus der Standortbestimmung Nachweise an. So steht im Termin eine geprüfte Ausgangslage statt einer Selbsteinschätzung.
Zwei bis drei Stunden vor Ort
Gemeinsam mit Ihrem Führungsteam ordnen wir die Ergebnisse ein, priorisieren Handlungsfelder und entscheiden über die nächsten Schritte.
Ausführlicher Report
Priorisierte Handlungsfelder, konkrete Umsetzungsempfehlungen und Vorschläge für den Zuschnitt einzelner Sprints samt Aufwand. Dazu die Entscheidungen, die Sie der Geschäftsführung zur Freigabe vorlegen.
Die Vorabevaluierung
Wo das Führungsteam nicht einig ist.
Der Block zeigt an einem Beispiel, welche Bereiche von wem bestätigt wurden. Ein Bereich, den niemand bestätigen kann, ist ein Befund und kein Fehler.
- Governance Governance: von niemandem bestätigt.
- Strategie Strategie: bestätigt von Geschäftsführung.
- Daten Daten: bestätigt von IT-Leitung, Fachbereich, Vertrieb.
- Technologie Technologie: bestätigt von Geschäftsführung, IT-Leitung, Fachbereich, Produktion.
- Menschen Menschen: bestätigt von Produktion.
- Organisation Organisation: von niemandem bestätigt.
- Steuerung Steuerung: bestätigt von Geschäftsführung, Finanzen.
Priorisierung
Woran priorisiert wird.
Bewertet wird auf Ebene der sieben Prüfdimensionen, dazu zehn Mindestbedingungen als K.-o.-Kriterien. Aus diesem Bild entsteht die Reihenfolge nach vier Regeln.
Mindestbedingungen zuerst
Zehn Bedingungen gelten als K.-o.-Kriterien. Was davon strukturell fehlt, blockiert alles andere, unabhängig davon, wie gut das übrige Bild aussieht.
Verteilung vor Mittelwert
Ein hoher Wert in einer Dimension kann täuschen. Stammt die Substanz aus ungesteuerter Nutzung, ist sie kein Vorsprung, sondern ein offener Punkt.
Dissens ist ein Befund
Wo Geschäftsführung und Fachbereich verschieden bewerten, liegt meist ein Steuerungsproblem und kein Wissensproblem. Die Abweichung selbst ist die Information.
Abhängigkeiten bestimmen die Reihenfolge
Manche Handlungsfelder sind Voraussetzung für andere. Die Reihenfolge folgt diesen Abhängigkeiten und nicht der Dringlichkeit einzelner Wünsche.
Was Sie mitnehmen
Eine priorisierte Liste, die Ihr Führungsteam trägt.
Sie verlassen den Termin mit einer priorisierten Liste Ihrer Handlungsfelder, die Ihr Führungsteam gemeinsam erarbeitet hat. Das ist der direkte Einstieg in die Umsetzung: Handlungsfelder, die eine Voraussetzung schaffen, lassen sich einzeln als Readiness-Sprint beauftragen, mit definiertem Ergebnis, festem Aufwand und einer Entscheidung nach jedem Sprint.
Steht dagegen die Frage nach Nutzen und Budget im Vordergrund, läuft das Vorhaben vorher über den KI-Investitionsentscheid mit einer begründeten Freigabe-, Prüf- oder Stopp-Empfehlung je Use Case. Freigegebene Use Cases setzen anschließend Pilot-Sprints um.
Ein Ergebnis aus der Praxis
Beide hatten recht, und genau das war das Problem.
Ein IT-Dienstleister im Konzernverbund, anonymisiert. Das Führungsteam bewertete den eigenen Stand sehr unterschiedlich.
- Keine der sieben Dimensionen erreichte die Schwelle.
- Die Geschäftsführung sah in keiner Dimension belastbare Substanz, die IT-Sicherheit in mehreren. Beide hatten recht, weil sie auf verschiedene Ebenen blickten, die formale und die operative.
- Aus dieser Abweichung folgte, die Verantwortung für KI nicht in der Geschäftsführung zu verankern.
- Zwei Dimensionen zeigten operative Substanz, drei eine strukturelle Lücke. Die drei Lücken trugen die Empfehlung.
- Zehn Mindestbedingungen waren offen.
- Am Ende standen drei Handlungsfelder in fester Reihenfolge, dazu eine ausdrückliche Liste dessen, was bewusst nicht gestartet wird.
Der Fall im Einzelnen: die Fallstudie zum IT-Dienstleister im Konzernverbund
Der Report
Was darin steht.
Rund 16 Seiten Kompaktfassung für die Entscheidungsebene, dazu eine Vollfassung mit Anhängen zu Stufenbestimmung, Use-Case-Inventar und Aufwandsstruktur.
Das Dimensionsprofil über die sieben Prüfdimensionen
Die offenen Mindestbedingungen, einzeln benannt
Die priorisierten Handlungsfelder in ihrer Reihenfolge
Umsetzungsempfehlungen mit Aufwand
Die bewussten Abgrenzungen, also was nicht gestartet wird
Beschlussvorlagen, die die Geschäftsführung so protokollieren kann
Abgrenzung
Wann der Workshop nicht das Richtige ist.
Sie brauchen nur eine interne Standortmeldung
Wenn es darum geht, den eigenen Stand einmal sauber festzuhalten, genügt die KI-Standortbestimmung. Sie liefert das Phasenprofil über die sieben Dimensionen, ohne Priorisierung und ohne Maßnahmenplan.
Use Case und Budgetfrage stehen bereits fest
Dann ist der KI-Investitionsentscheid der passende Schritt, mit einer begründeten Freigabe-, Prüf- oder Stopp-Empfehlung je Use Case. Er setzt eine Standortbestimmung oder diesen Workshop voraus.
Einordnung
Kein KI-Workshop im üblichen Sinn.
Kein Impulsvortrag. Keine Toolvorstellung. Keine Ideensammlung am Whiteboard.
Wer diese Formate sucht, findet sie an vielen Stellen. Sie führen in das Thema ein und erzeugen Bewegung.
Sondern
Dieser Workshop setzt danach an. Wir arbeiten an Ihrem Befund, mit Ihren Angaben und Ihren Nachweisen.
Am Ende steht keine Ideenliste, sondern eine Reihenfolge, die Ihr Führungsteam gemeinsam getragen hat.
Zeitachse
Vom Auftrag bis zum Report rund vier Wochen.
Wie schnell es geht, hängt vor allem davon ab, wie zügig der Fragenkatalog zurückkommt und wie greifbar die Nachweise bei Ihnen vorliegen.
Fragenkatalog
Mehrere Führungskräfte bewerten die sieben Dimensionen unabhängig voneinander.
Vorbereitendes Gespräch
Ziele und Engpässe klären, Nachweise anfordern und auswerten.
Termin vor Ort
Zwei bis drei Stunden mit dem Führungsteam: validieren, priorisieren, entscheiden.
Report und Ergebnispräsentation
Kompaktfassung und Vollfassung, dazu eine Stunde Präsentation der Ergebnisse.
Gesamtpreis
4.000 €
zzgl. MwSt. · Reisekosten extra
Enthält auch die KI-Standortbestimmung
Fragenkatalog und vorbereitendes Gespräch
Zwei bis drei Stunden mit Ihrem Führungsteam vor Ort
Ausführlicher Report
Ergebnispräsentation (1 Stunde)
Vier Kontaktstunden
FAQ
Häufige Fragen
Für wen ist der Workshop geeignet?
Für Unternehmen, die von der KI-Diskussion in die Umsetzung wechseln wollen. Idealerweise sitzen Entscheider und operative Mitarbeitende mit Prozesswissen im Raum.
Wie viele Personen können teilnehmen?
Es gibt keine feste Teilnehmergrenze. Sinnvoll ist der Kreis, der die Handlungsfelder anschließend auch verantwortet.
Ist ein Remote-Workshop möglich?
Der Termin findet vor Ort statt, weil die gemeinsame Priorisierung davon lebt. Wenn es anders nicht geht, führen wir ihn über Kollaborationstools durch.
Muss ich die Standortbestimmung vorher separat beauftragen?
Nein. Der Workshop enthält auch die Standortbestimmung. Haben Sie sie bereits beauftragt, zahlen Sie die Differenz zum Gesamtpreis.
Was kostet der Workshop?
4.000 €, zzgl. MwSt. Reisekosten kommen hinzu.
Was steht im Report?
Das Phasenprofil und die KO-Ampel aus der enthaltenen Standortbestimmung, die im Workshop priorisierten Handlungsfelder, konkrete Umsetzungsempfehlungen sowie Vorschläge für den Zuschnitt einzelner Sprints samt Aufwand. Dazu die Entscheidungen, die Sie der Geschäftsführung zur Freigabe vorlegen. Der Umfang liegt bei rund 16 Seiten Kompaktfassung für die Entscheidungsebene. Dazu kommt eine Vollfassung mit Anhängen zu Stufenbestimmung, Use-Case-Inventar und Aufwandsstruktur.
Wie viel Zeit müssen wir intern investieren?
Vorab beantworten Sie den Fragenkatalog, dazu kommt das vorbereitende Gespräch. Für dieses Gespräch stellen Sie Nachweise zu Ihren Angaben zusammen. Wie aufwendig das ist, hängt davon ab, wie greifbar die Unterlagen bei Ihnen vorliegen. Der Termin selbst dauert zwei bis drei Stunden mit Ihrem Führungsteam. Vom Auftrag bis zum Report vergehen rund vier Wochen.
Wir haben die Standortbestimmung noch nicht gemacht, geht das trotzdem?
Ja. Die Standortbestimmung ist im Workshop enthalten, ein separater Vorlauf ist nicht nötig. Der Fragenkatalog zu den sieben Prüfdimensionen ist der erste Schritt des Workshops.
Was passiert nach dem Workshop?
Handlungsfelder, die eine Voraussetzung schaffen, lassen sich einzeln als Readiness-Sprint beauftragen. Steht dagegen die Frage nach Nutzen und Budget im Vordergrund, läuft das Vorhaben vorher über den KI-Investitionsentscheid. Freigegebene Use Cases setzen anschließend Pilot-Sprints um.
Bereit, aus dem Ergebnis eine Priorität zu machen?
In einem kostenlosen 30-minütigen Erstgespräch klären wir, ob der Workshop für Ihre Situation der richtige Schritt ist, und vereinbaren einen Termin.
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